Der Emotionscode® – Erfahrungen und Erfolge 

28. Dezember 2021
Imke Köhler
Emotionscode® – Erfahrungen und Erfolge

Der Emotionscode® hat sowohl mein persönliches Leben als auch mein berufliches Wirken enorm beeinflusst und positiv bereichert. Seitdem ich damit arbeite, stellen sich die Erfolge noch schneller ein. Außerdem werden noch tiefere Schichten im Unterbewusstsein erreicht, so dass die postiven Veränderungen deutlich nachhaltiger sind.

Wie bin ich zur Methode "Der Emotionscode®" gekommen?

Die Methode „Der Emotionscode®“: Was sie ist, wie sie funktioniert und was sie bewirkt. Parallel mit meiner Tätigkeit als Coach habe ich mich auch intensiv mit mir selbst auseinandergesetzt. Das Reflektieren und Bewusstmachen bestimmter Zusammenhänge und Ursachen hat mich fasziniert. Gleichzeitig bin ich immer in Situationen gekommen, in denen es schwierig war, hinderliche Verhaltensmuster oder Überzeugungen nachhaltig zu verändern.

Es schien, als wären da Blockaden oder innere Anteile, die dem wissenden Verstand immer wieder gerne ein Schnippchen schlagen. Da brachte es nichts, wenn ich selbst genau benennen konnte, an welchen Stellen welche destruktiven Verhaltensweisen aus welchem Grund einsetzen
– deshalb hat sich noch lange nicht dieses Muster verändert, denn der Wille zur Veränderung schien dauerhaft nichts bewirken zu können.

Auch in meiner Coachingpraxis bin ich mit meinen Klientinnen an solche Punkte gekommen. Anfangs habe ich entsprechende Veränderungsstrategien erarbeitet. Die Umsetzung dieser Strategien war allerdings oft nur anfangs erfolgreich. Schon nach ein oder zwei Wochen schlichen sich die alten Programme wieder ein und dazu kam, dass es sich energetisch sehr
anstrengend und mühsam anfühlte, diese Strategien umzusetzen.

Es war klar, dass die gespeicherten Programme im Unterbewusstsein so viel größer und auch mächtiger sind, als die mit dem Verstand entwickelten Maßnahmen. Schließlich macht unser Unterbewusstsein ca. 95% aus. Ich habe mich gefragt, was sonst noch möglich ist. Es musste doch Methoden geben, die auf anderer Ebene wirken, die das Unterbewusstsein mit einbeziehen und die Programme dort lösen oder verändern, wo sie gespeichert sind.

Die Methode: Der Emotionscode

Meine innere Frage: Was ist sonst noch möglich? hat mir Türen geöffnet und durch irgendwelche Hinweise bin ich fündig geworden. Einiges habe ich ausprobiert. Zum Beispiel EFT (Emotional Freedom Techniques) bzw. MET (Meridian Energie Technik). Nach ein paar Fortbildungen habe ich aber gemerkt, dass mir persönlich die Erfolge nicht ausreichten. In wingwave® habe ich mich ausbilden lassen.

Die Arbeit mit dieser Methode hat mich lange Jahre begleitet und auch sehr begeistert. Hier hatte ich das Gefühl, mit relativ geringem Aufwand große Erfolge erzielen zu können. Ich hatte eine Möglichkeit gefunden, das Unterbewusstsein mit einzubeziehen und die wirklichen Ursachen dort zu lösen, wo sie gespeichert sind.

Was ist der Emotionscode®?

Was ist der Emotionscode®? Seit knapp zwei Jahren arbeite ich nun professionell mit der Methode nach Dr. Bradley Nelson. Auch hier bin ich in meiner Arbeit mit mir selbst darauf gestoßen. Ich habe das Buch gelesen und konnte mit den Anleitungen in diesem Buch direkt anfangen, die Methode bei mir selbst anzuwenden.

Weil ich schon viele Jahre einen Muskeltest zur Selbstanwendung genutzt hatte, war die Arbeit mit Emotionscode® ganz leicht für mich umzusetzen. Der Emotionscode® ist ein energetisches Verfahren, um blockierte Emotionen zu lösen. Voraussetzung ist die Grundannahme, dass alles aus Energie besteht und daher auch alles miteinander verbunden ist.

Wenn wir es quantenphysisch betrachten, besteht auch der Mensch selbst und alle materiellen Dinge um uns herum zu 99,9999% aus reiner Energie. Auch Emotionen sind reine Energie. Es wird davon ausgegangen, dass sich Emotionen als Energien in unser eigenes Energiesystem einlagern können, wenn sie zum Zeitpunkt der Entstehung nicht ausreichend gefühlt/wahrgenommen werden konnten, so dass sie sich von alleine hätten auflösen können.

Was ist der Emotionscode?

Wir Menschen sind fühlende Wesen. Und alle Gefühle und Emotionen wahrzunehmen, lässt uns lebendig sein. Je weniger wir fühlen, umso abgestumpfter fühlen wir uns. Bis zu dem Zustand, dass wir uns innerlich wie tot fühlen können. Emotionen sind quasi unser Antrieb, unser Motor.
Je nachdem, wie wir uns fühlen, werden wir entsprechend handeln. Emotionen sind sozusagen die Essenz unseres Seins.

Auch mentale Konzepte wie z.B. Glaubenssätzen bzw. Überzeugungen über uns und das Leben werden im Kern durch die darin enthaltenen Emotionen geprägt. Unsere Gefühle bestimmen unsere Gedanken und Handlungen. Die gemachten Erfahrungen erzeugen wiederum entsprechende Gefühle in uns, die sich wieder auf unsere Gedanken und Überzeugungen auswirken.

Und wir Menschen fühlen in jedem Moment unseres Lebens. Nur häufig ist es uns nicht wirklich bewusst, weil es uns an Präsenz für uns selbst mangelt. Außerdem sind wir in unserer Gesellschaft sehr stark darauf ausgerichtet, eher zu funktionieren und Leistungen zu bringen, anstatt in Verbindung mit uns und unseren Gefühlen zu sein.

Allerdings verschwinden diese Emotionen nicht einfach, nur, weil wir sie nicht bewusst wahrnehmen. Sie sind trotzdem da als eine bestimmte Qualität von Energie. Und diese Energie lagert sich dann irgendwann in unser System ein. Manchmal entstehen daraus auch körperliche Symptome in Form von Schmerzen oder Erkrankungen.

Wie funktioniert die Methode Emotionscode®?

Mit der Methode Emotionscode® werden diese eingelagerten Emotionen zu dem jeweiligen Thema, welches aktuell bearbeitet wird, identifiziert. Das geschieht mit einem Muskeltest, der an der betroffenen Person selbst angewendet wird oder durch eine Stellvertreterperson. Lies auch hier den Artikel: Den kinesiologischen Muskeltest selbst durchführen

Das Identifizieren mit dem Muskeltest funktioniert auch über die Distanz, wenn der betroffene Mensch nicht im gleichen Raum ist. Weil alles aus Energie besteht, ist auch alles miteinander verbunden. Und Energie existiert vollkommen unabhängig von Raum und Zeit. Ich selbst arbeite inzwischen nur noch über die Distanz im Online-Coaching, weil es auch für meine Klientinnen einfacher und bequemer ist, wenn ich den Muskeltest als Stellvertreterin anwende.

Das Identifizieren mit dem Muskeltest funktioniert auch über die Distanz

Sobald eine eingelagerte Emotion identifiziert ist, braucht es im Grunde nur die Absicht bzw. die Energie der Absicht, diese Emotion zu lösen. Verstärkt wird diese Lösungsenergie noch mit einem Magneten, der über den Scheitel geführt wird. Hier – den gesamten Rücken hinunter –
verläuft der Hauptmeridian.

Über ihn wird die Energie dorthin transportiert, wo sie gebraucht wird. Das alles geht zeitlich recht schnell. Allerdings muss jede Emotion einzeln identifiziert und gelöst werden. Unterschieden wird zwischen eigenen Emotionen, geerbten und übernommenen Emotionen. Bei der Zeugung können auch eingelagerte Emotionen von Vater oder Mutter wie andere Gene vererbt werden. Es können aber auch Emotionen von anderen Menschen übernommen werden.

Meistens sind es Personen, die uns sehr nahestehen. Und auf der unbewussten Ebene nehmen wir deren Emotionen wahr und übernehmen diese aus unterschiedlichen Gründen. Z.B. weil wir uns besonderes verantwortlich fühlen oder als Kind unseren Eltern besonders ähnlich sein wollen. Gleichzeitig ist das „Warum“ in der Arbeit nicht wichtig. Entscheidend ist es, die beteiligten Emotionen zu finden und zu lösen.

Der Emotionscode® und das Phänomen der „Herzmauer“

Der Emotionscode® und das Phänomen der „Herzmauer“. Es kann eine sogenannte „Herzmauer“ geben. Diese wurde als energetischer Schutz des Herzens vor Verletzungen aufgebaut. Auch diese Mauer besteht aus eingelagerten Emotionen und ist oft symbolhaft vom Unterbewusstsein in Stärke und Material definiert.

Zum Zeitpunkt der Entstehung ist diese Mauer häufig ein wichtiger Schutz, doch im Laufe der Jahre wird dieser „Schutz“ mehr ein Hindernis. Denn durch die „Herzmauer“ können Schwierigkeiten mit Nähe, Liebe, Gefühlen allgemein usw. erlebt werden. Das Identifizieren und Auflösen der „Herzmauer“ ist oft ein wichtiger Bestandteil des Prozesses mit dem Emotionscode®.

Erfahrungen und Erfolge mit Emotionscode®

Sowohl in meinem eigenen Entwicklungsprozess als auch in meiner Coachingpraxis sind die Erfolge noch tiefgreifender, deutlicher und nachhaltiger, seit ich mit der Methode Emotionscode® arbeite. Zusätzlich nutze ich in der Kombination meine selbst entwickelten Methoden zum
Lösen von Glaubenssätzen oder Widerstanden.

Die Hauptarbeit übernimmt allerdings der Emotionscode®. Wann welche Methode zum Einsatz kommt, teste ich mit dem Muskeltest, weil das Unterbewusstsein der betroffenen Person am besten weiß, was hilft.

Emotionen als Lebenselixier

Wenn es um die Erfolge geht, die mit dieser Möglichkeit erreicht werden können, weiß ich gar nicht, wo ich anfangen soll. Es ist eben davon abhängig, was jemand für sich lösen bzw. verändern möchte. Denn es wird immer themenweise gearbeitet. Das kann z.B. sein die Überwindung von Präsentations- oder Redeangst oder die Überwindung von Lernblockaden.

Das Lösen von „Triggerpunkten“ in Bezug auf bestimmte andere Menschen oder andere Blockaden. Ich habe inzwischen schon so viele Menschen mit diesem Werkzeug begleitet und gerade bei denjenigen, die sich regelmäßig unterstützen lassen, gibt es großartige Veränderungen auf allen Ebenen ihres Lebens. (mehr zu den Rückmeldungen).

Emotionen als Lebenselixier

Ich selbst bin davon überzeugt, dass der Kern des Menschseins die Gefühle und Emotionen sind. Mit ihnen steht und fällt alles. Je mehr wir unsere Gefühle wahrnehmen und ihnen Raum und Anerkennung geben, umso lebendiger und auch gesünder sind wir. Umgekehrt erlebe ich es allerdings genauso. Je weniger wir unseren Emotionen Aufmerksamkeit schenken und sogar verdrängen oder abspalten, umso weniger Verbindung zu uns selbst fühlen wir und umso mehr zeigen sich auch körperliche Symptome.

Und die Methode „Der Emotionscode®“ ist ein wunderbar einfaches Instrument, um unbewusst eingelagerte Emotionen ins Bewusstsein zu holen, ihnen die verdiente Anerkennung und Aufmerksamkeit zu geben, damit sie sich lösen können und wir uns dadurch automatisch freier fühlen.

Hier muss ich jedoch einen wichtigen Hinweis einfügen: Das Coaching mit Emotionscode® will und soll die Arbeit eines Psychotherapeuten, Arztes oder Heilpraktikers nicht ersetzen. Deshalb sollte eine laufende Behandlung nicht unter- oder abgebrochen, bzw. eine künftige notwendige nicht hinausgeschoben oder ganz unterlassen werden. Ärztliche Anordnungen werden in keinem Fall aufgehoben. Das Coaching versteht sich als Mentaltraining.

Es ist kein Diagnoseverfahren, keine medizinische Therapie oder sonstige Heilkunde, behandelt keine Krankheiten und keine Krankheitssymptome. Es werden keine Heilversprechen abgegeben, so dass keine falschen Erwartungen geweckt werden.

Wenn du die Methode Emotionscode® im Coaching ausprobieren möchtest, dann vereinbare jetzt ein kostenloses Erstgespräch mit mir. In diesem kannst du deine Fragen stellen und wir können besprechen, welche Art von Begleitung für dich passend ist.

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