Dein Weg in Emotionale Freiheit

29. März 2022
Imke Köhler
Dein Weg in Emotionale Freiheit

Emotionale Freiheit zu erreichen ist gar nicht so schwer – auch für dich nicht

Meine Erfahrungen auf dem Weg zu emotionaler Freiheit

Emotionale Freiheit. Als ich begann, mich intensiv mit mir selbst auseinanderzusetzen, war dieser Begriff für mich nicht präsent. Und zu dem Zeitpunkt war es mir auch ziemlich egal, wie man das nennt, wonach ich Sehnsucht hatte. Ich stand unter Leidensdruck – ziemlich massiv. Und das war es, was ich benennen und fühlen konnte. Das einzige, was für mich wichtig war, war das Lösen und Heilen meiner inneren Schmerzen. Dass ich dadurch ein Gefühl emotionaler Freiheit kennenlernen würde, hätte ich mir damals nicht vorstellen können.

Wohin mein Herz permanent strebt

Und jetzt ist es genau das, wohin mein Herz permanent strebt. Es ist genau das, was mich antreibt – jeden Tag in der Verbindung zu mir selbst, aber auch in meiner Coachingpraxis. Emotionale Freiheit, innere Freiheit, mentale Freiheit – alles Begriffe, die inzwischen für mich eine Bedeutung repräsentieren. Alles in mir strebt danach, noch freier zu werden, noch unbegrenzter – grenzenloser.

persönliche emotionale Freiheit bewirkt, dass wir uns selbst wirklich lieben können

Und auch dir möchte ich mit meiner Arbeit dazu verhelfen, dich emotional und mental Stück für Stück immer mehr zu befreien. Weil ich weiß, dass die persönliche, individuelle innere Freiheit bei uns Menschen zu mehr (Konflikt-) Freiheit im Miteinander führt. Weil ich weiß, dass die persönliche emotionale Freiheit bewirkt, dass wir uns selbst wirklich lieben können. Weil ich weiß, dass mehr Selbstliebe zu mehr gelebter Liebe im Miteinander führt.

Um nun das Gefühl von emotionaler Freiheit zu kennen, ist es in unserer dualistischen Existenz offenbar wichtig, das Gegenteil dieser Freiheit zu erfahren. Denn erst, wenn wir eine Erfahrung von Unfreiheit gemacht haben, können wir den Unterschied erkennen und würdigen. Und vielleicht ist genau das der Prozess unseres Menschseins, den wir hier auf der Erde durchlaufen sollen.

Damit wir eine Vorstellung von emotionaler Freiheit zu bekommen, ist es also hilfreich, sich mit den gegenteiligen Zuständen auseinanderzusetzen.

Wie äußert sich emotionale Unfreiheit?

Wie äußert sich emotionale Unfreiheit? In meinem eigenen Prozess war das eindrücklichste in diesem Zusammenhang das „Angetriggertsein“. Darunter verstehe ich eine starke emotionale Reaktion, die sich so anfühlte, als würde ich von meinen eigenen Emotionen überrollt werden. In früheren Beiträgen habe ich es auch Gefühlstsunami genannt. Die ausgelösten Emotionen waren so stark und überwältigend, dass ich mich wie fremdgesteuert fühlte.

Dieses Phänomen kann sich aber durchaus auch in unterschiedlich starken Ausprägungen zeigen. Dabei kann der Auslöser etwas im

Außen sein, wie z.B. das Verhalten einer anderen Person oder ein Ereignis. Es kann aber auch durch die eigenen Gedanken ausgelöst werden, die sich in irgendwelchen Phantasien oder Spekulationen verhakt haben.

Wie äußert sich emotionale Unfreiheit?

In der Regel sind solche Reaktionen auf ganz konkrete Themen bezogen. In meinem Fall waren es alle Themen im Bereich Beziehung. Hier zeigte sich meine emotionale Unfreiheit auf sehr deutliche Weise, indem die eigenen Emotionen außer Kontrolle zu sein scheinen.

In diesem Angetriggertsein versteckt sich weitere Unfreiheit

In diesem Angetriggertsein versteckt sich weitere Unfreiheit. Gepaart mit den intensiven Emotionen geht meist ein innerer Dialog einher, der sich sowohl auf sich selbst als auch auf die andere Person oder Situation beziehen kann. Dieser Dialog ist meistens voll von Abwertungen, Verurteilungen und Vorwürfen. Ein Indiz für negative Glaubenssätze und Widerstände. Beides sind Signale für emotionale Unfreiheit.

In diesem Angetriggertsein versteckt sich weitere Unfreiheit

Negative Glaubenssätze oder Überzeugungen, die wir über uns selbst und das Leben haben, sind Ausdruck unser Selbsteinschränkungen.

Häufig sollen uns diese Glaubenssätze bestätigen, dass wir nicht gut genug sind, dass wir etwas nicht verdient haben, dass wir keine Wahl haben, oder dass das Leben es nun mal nicht anders zulässt.

Diese Aussagen wirken wie eine Selbstbegrenzung und zwingen uns in ein Leben in Unfreiheit. Zusätzlich zu diesen mentalen Überzeugungen enthalten Glaubenssätze sehr viele Emotionen, die aus einer alten schmerzhaften Erfahrung stammen, aufgrund derer die Glaubenssätze entstanden sind. Im Beitrag 2 Ursachen für mangelnde Selbstliebe schreibe ich ausführlicher dazu.

Widerstände (siehe auch den Artikel: Mit Leichtigkeit innere Widerstände überwinden) sind ein Gegenankämpfen gegen das, was gerade da ist, oder sein könnte. Im Grunde eine Art Leugnen der aktuellen Realität. Auch hier machen wir uns selbst unfrei, weil wir einen aussichtslosen Kampf kämpfen. Indem wir das abwehren, was da ist, begeben wir uns in eine Opferposition, in der wir uns verteidigen müssen. Damit geben wir automatisch unsere Macht ab. Wenn wir stattdessen das annehmen, was ist, bleiben wir in unserer Macht und damit automatisch frei.

Wie können wir nun emotional frei werden?

Wie können wir nun emotionale frei werden? Indem wir uns bewusstwerden, dass wir emotional unfrei sind. Das ist der erste und sehr wichtige Schritt.

Nur dann können wir etwas verändern. Wenn wir das nicht reflektieren, fühlen wir uns weiterhin als Spielball des Lebens ohne Einfluss und Veränderungsmöglichkeit.

Wie können wir nun emotional frei werden

Sobald wir uns dessen gewahr sind, können wir uns auf den Weg machen, die beteiligten Glaubenssätze und Widerstände aufzulösen. Glaubenssätze kann ich relativ schnell aufdecken, wenn ich mich frage, welchen Schmerz ich empfinde und welche Gedanken ich im Zusammenhang mit diesem Schmerz habe. Und dann geht es darum, die in diesem Glaubenssatz enthaltenen Emotionen anzunehmen.

Das Aufspüren von Glaubenssätzen geht aber noch viel einfacher mit dem Muskeltest in der Selbstanwendung (erfahre hier mehr dazu). In meinem letzten Beitrag habe ich schon beschrieben, wie du mit deinen Widerständen umgehen kannst. Denn das ist ein weiterer wichtiger Schritt, um emotional immer freier zu werden.

Was ist nun damit zu erreichen?

Was ist nun damit zu erreichen? In meiner Erfahrung kann ich das Gefühl emotionaler Freiheit auf zwei Ebenen wahrnehmen. Einmal auf der Ebene bestimmter Themen und zum anderen auf der Ebene der aktuellen Befindlichkeit.

das Auflösen von negativen Glaubenssätzen macht frei

Ich habe erlebt, dass tatsächlich das Auflösen von negativen Glaubenssätzen und das Lösen von Widerständen zunehmend freimacht.

Dadurch bin ich im Bereich Beziehung nicht mehr getriggert und die Überflutung von negativen Emotionen bleibt aus.

In diesem Themengebiet fühle ich mich nun 200mal freier, als vor meiner Auseinandersetzung:

  • Ich fühle mich entspannt und gelassen.

  • Konflikte mit meinem Partner sind nun eine absolute Ausnahme geworden, im Gegensatz zu früher wo sie in fast jedem Kontakt aufbrachen.

  • Ich fühle mich frei, meine eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen und zu kommunizieren.

  • Ich fühle mich frei, auch die Bedürfnisse meines Partners zu respektieren.

  • Ich fühle mich frei, immer mehr loszulassen, um dadurch auch immer mehr zulassen zu können.

Dann gibt es noch die aktuellen Befindlichkeiten. Das Leben bedeutet Bewegung und Veränderung und wir sind ständig mit anderen oder auch neuen Situationen konfrontiert. Und hier können sich dann auch immer mal wieder Widerstände einschleichen.

Aber auch Bewertungen oder vorweggenommene Urteile machen uns letztlich unfrei, weil wir mit jeder Bewertung anderes ausschließen und uns begrenzen. D.h. in meinem Alltag gibt es trotz der erreichten Freiheit auf der thematischen Ebene immer wieder auch die kleinen Unfreiheiten in Form von Widerständen.

Ich weiß, dass ich umso freier werde, je weniger ich bewerte

Und ich weiß, dass ich umso freier werde, je weniger ich bewerte, je weniger ich etwas steuern will, je mehr ich zulasse und annehmen kann, was ist. Gleichzeitig gibt es auch immer wieder Tage, an denen ich genau das fühlen kann.

Ich kann dann meine Bewertungen loslassen, ich kann das Leben dann so annehmen, wie es sich mir gerade zeigt, ich kann die Menschen so annehme,

Ich weiß, dass ich umso freier werde, je weniger ich bewerte

wie sie gerade sind und ich fühle mich frei von Selbstbewertungen, frei von Ängsten oder sonstigen Beschränkungen.

Dann fließe ich mit dem Leben und fühle mich verbunden mit allem, was ist. Es gibt dann kein Gut oder Schlecht. Alles was ist, ist dann einfach alles was ist. Pure Annahme. Und dieses Gefühl ist die absolute emotionale Freiheit für mich. Es ist kein Zustand, der einmal erreicht immer bleibt. Nein, es ist ein lebenslanger Prozess, weil wir uns immer weiter entwickeln wollen, wenn wir uns einmal dafür entschieden haben.

Aber ich erfahre, dass es immer leichter und schneller geht, in diesen Zustand zu kommen. Je bewusster ich bin, je konsequenter ich Verantwortung für meine Realität übernehme und mich kläre, wahrnehme und löse, umso einfacher wird es, dieses Gefühl emotionaler Freiheit zu erfahren.

Und ich weiß mit Sicherheit, dass genau das auch für dich möglich ist.

Und ich möchte dich von Herzen gerne dabei unterstützen.

Wenn du daran Interesse hast, dann vereinbare jetzt ein kostenloses Erstgespräch mit mir.

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Imke Köhler Selbstliebe Coaching

Imke Köhler

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